Pflegehilfsmittel: Pflegen wie ein Profi…

Sie stehen vor der Entscheidung oder haben sich bereits entschieden, einen Angehörigen zu Hause zu pflegen? Damit haben Sie aus Liebe, Familien- und Gemeinsamkeitssinn eine Aufgabe übernommen, die menschlich für beide Seiten sehr befriedigend sein kann und viel zur Lebensqualität des Pflegebedürftigen beiträgt.

 

Vor allem hohes Alter, in dem zunehmend alterstypische Krankheiten auftreten, bringt mit sich, dass in vielen Lebensbereichen Hilfe in unterschiedlichem Ausmaß benötigt wird. Dazu gehören die Grundpflegetätigkeiten zur Körperpflege, Ernährung und Bewegung ebenso wie die Übernahme von Teilaufgaben der Behandlungspflege. Es gilt aber auch, verbliebene körperliche und geistige Fähigkeiten Pflegebedürftiger zu fördern und sie durch vorbeugende Maßnahmen vor Folgeerkrankungen zu schützen.

 

Unser Tipp: Nutzen Sie zum einmaligen Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel. Die Anwendung guter Hygiene- und Krankenpflegeprodukte trägt grundsätzlich zu einer sicheren und einfacheren Pflege bei.

 

Um sich die Pflege im häuslichen Umfeld etwas zu erleichtern, sollten Sie auf alle Fälle ihren gesetzlichen Anspruch auf erstattungsfähige Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40 Euro pro Monat (§40 Abs.2 SGB XI) wahrnehmen. Diese Kosten übernimmt die Pflegekasse. Ein ärztliches Rezept ist hierfür nicht notwendig. Zum einmaligen Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel sind beispielsweise Produkte wie saugende Bettschutzeinlagen, Fingerlinge, Einmalhandschuhe, Mundschutz, Schutzschürzen, Schutzlätzchen und Desinfektionsmittel zur Hände- und Flächendesinfektion.

 

Die Voraussetzungen für den Erhalt kostenloser Pflegehilfsmittel

1.       Die zu pflegende Person hat einen Pflegegrad.

2.       Die Pflege findet zu Hause und nicht dauerhaft in einer stationären Einrichtung statt.

3.       Die Pflege wird von einer privaten Pflegeperson (z. B. Familienmitgied, Angehöriger, Betreuer etc.) übernommen.

Wenn Sie mehr zum Thema Pflegehilfsmittel erfahren und sich informieren möchten, dann sprechen Sie uns an. Wir geben Ihnen Tipps für den Pflegealltag zu Hause und unterstützen Sie gerne bei der Antragsstellung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Folgen Sie uns

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

3 Preise inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

4 Preis solange der Vorrat reicht

5 * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) / nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

Zurück

Wenn Sie in unserem Shop ein Benutzerkonto einrichten, werden Sie schneller durch den Bestellvorgang geführt, können Ihren bisherigen Bestellablauf verfolgen und vieles mehr.

Registrieren
Zurück
Der Warenkorb ist noch leer.
{{ productName }} ist nicht rabattierfähig.

{{ added.quantity }}x {{ added.item.name }} wurde Ihrem Warenkorb hinzugefügt.

Zur Kasse Warenkorb bearbeiten
Gutschein ():
Zwischensumme
Bis zur Versandkostenfreigrenze fehlen
0,00€
Zur Kasse Warenkorb bearbeiten Zahlung mit PayPal
Zurück
Zurück
Apotheke zurücksetzen